lnvestieren Sie in die Zukunft

 

Getriebe Unterdruckmotor

 

Für eine saubere Umwelt!

 

Link zum Video Produktvorstellung: ORC Motor, welcher 5 KW/h Bewegungsenergie erzeugt.

Der Wasserstoff kann dann etwa einer Elektrolysezelle oder einem Wasserstoffspeicher entnommen werden, um dort dann Wärme und Strom zu erzeugen.

Der Motor kann kontinuierlich mit Wasserstoff betrieben werden. Die Bauweise ist in Modulbauweise. Somit auch als Stack mit mehreren Einheiten möglich.

 

Auf den Punkt gebracht:

  • keine Abgase
  • als Endprodukt bleibt Wasser übrig.
  • keine schädlichen Abgase mehr Vorort.
  • bezahlbare Lösung (Listenverkaufspreis pro Motor ab 3.900,-- Euro)
  • unabhängig von fossilen Ressourcen.
  • dezentrale Lösungen
  • kleine Bauweise (300x200x100 mm)
  • Nutzung von Über- und Unterdruck
  • einfache Technik

 

Das Prinzip des Motors:

4-Kammer Druckvortrieb

Die Maschine erzeugt aus einem Gas oder Flüssigkeit, die unter Unter- und/oder Überdruck steht Bewegungsenergie in Form einer drehenden Bewegung. Die Vier-Kammertechnik ermöglicht es auf der einen Seite einen Vortrieb durch Druck und auf der anderen Seite gleichzeitig Vortrieb durch Unterdruck in die gleiche Richtung zu erzeugen. Somit kann der Druckvortrieb auch als Druckausgleichsregler verwendet werden. Dies ist besonders für geschlossene Kreislaufsysteme basierend auf Über- und Unterdruck interessant. Ideal für Wasserstoff......aber auch für Wärmepumpen und Solaranlagen.

 

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Quelle: H2-Umwelttechnik GbR (www.h2coin.info)

*Änderungen Aufgrund technischer Weiterentwicklungen vorbehalten*

 

  

 

KRAFTWERK                                       Energiespeicher und Nano Siliziumdioxid

 

 

 

Wirtschaftlich durch Doppelnutzung

100% ohne fossile Ressourcen

Wirkungsgrad Energiespeicher > 38%

Produziert Strom und Nano Siliziumdioxid

 

 

 

E N E R G I E S P E I C H E R   U N D   N A N O   S I L I Z I U M D I O X I D

 

 

ZWEI IN EINEM

 

 

In Silizium ist wie in Kohle oder Gas Energie gespeichert. Das neue Verfahren erschließt diese

Energiequelle ohne Verluste und erzeugt gleichzeitig wertvolles Nano-Siliziumdioxid.

 

 

Silizium kann aus Sand und Energie unbegrenzt hergestellt werden.

 

An vielen Orten steht bereits mehr als genug Elektrische Energie zur Verfügung, aber nicht immer dann

wenn sie benötigt wird. Der Ausbau von Wind und Sonnenenergie wird das Energiespeicherproblem noch

verschärfen. Dieses Problem löst das Kraftwerk unserer Geschäftspartner. Überschüssiger Strom wird permanent zur

Produktion von Silizium genutzt. Energie wird hierdurch unbegrenzt und sicher auf „Halde“ gelegt. Denn

Silizium ist sehr einfach zu lagern, zu transportieren und absolut unproblematisch in der Handhabung.

 

 

Als Energiequelle bekommt das Kraftwerk Silizium geliefert. Bei der „Verbrennung“ des Siliziums

wird elektrische Energie erzeugt. Das Kraftwerk kann sehr kurzfristig Strom einspeisen, ähnlich einem

Gasturbinen Kraftwerk.

 

Im gleichen Arbeitsschritt produziert das Kraftwerk wertvolles Nano Siliziumdioxid. Die Wertschöpfung

liegt in der elektrischen Energie und in der Produktion von Nano Siliziumdioxid.

 

 

• Das Verfahren hat einen sehr hohen Wirkungsgrad.

Es werden keine Abfallstoffe erzeugt.

Energie ist beliebig lange speicherbar.

Keine problematische Wasserstoffspeicherung.

Beliebig skalierbar.

Die Rohstoffquelle ist unbegrenzt in jedem Land verfügbar.

100% unabhängig von fossilen Brennstoffen.

Politische Lösung der CO2 Probleme.

Wirtschaftlich durch Doppelnutzung.

 

 

Überschlag Rentabilität

 

 

Die Größe eines Kraftwerkes kann beliebig skalierbar sein. Sogar kleine Blockkraftwerke sind denkbar.

Die nachfolgende Aufstellung ist eine mögliche Skalierung für ein Kraftwerk. Diese Anlage produziert pro

Stunde 760 Norm m³ Wasserstoff. Dazu verarbeitet sie jährlich insgesamt 3.888 Tonnen Silizium.

 

 

Lösungen zur Speicherung von Energie und Herstellung von Nano Siliziumdioxid.
2 Rohstoffprodukte ermöglichen eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit.

Eine Anlage produziert 760 Norm m³ H2/h an 360 Tagen im Jahr

SiO2 Generator

SiO2 Herstellung pro Jahr auf Basis Ertrag 1,5 €/kg Nano Sol SiO2

7.776 t SiO2, entspricht 11.640.000 Ertrag

Wasserstoff - Produktion/Jahr/MW Brennwert (4 ct/kW Ertrag)

21.970.080 kW, entspricht 878.000 Ertrag

Strom pro Jahr MW

864 kW ( 34.560 € ) Anlage Energie Kosten

Anlageninvest pro Jahr Abschreibung auf 10 Jahre

Invest 11.4 Mill. Euro, davon

1/10 = 1.140.000 € ohne Instandhaltung

Kosten Si (0,6-1,50 €/kg)

3.888.000 kg Si zu 1,00 € = 3.888.000 €

Kosten Elektrolyt/Jahr

50 g pro KW H2 = 180.000 kg a 4 € = 720.000 €

Sonst. Betriebskosten

10% des Anlageninvest (überwiegend Förderpumpen) = 11,4 Millionen, auf 10 Jahre = 1.140.000 €/Jahr

Jährlicher Ertrag inkl. Abschreibung und Instand haltung

5.619.440 €

 

 

Chemische Beschreibung der Energierückgewinnung

 

 

Input

Output

Wasser mit Silizium

 

2 H2O +

36g

Si 

28g

SiO2 +

60g

2 H2 +

4g

Energie

 

 

Technische Details

 

Aspekte Energiespeicher

 

Das gesamte Kraftwerk arbeitet bei der Wasserstoffproduktion mit Temperaturen unter 100°C und einem Druck von ca. 0,1 bar.

 

Es entstehen keine Abfallstoffe.

 

Aus einem kg Silizium werden 5,6 kWh Wasserstoff.

 

Der energetische Wirkungsgrad ist abhängig von der Energie, die benötigt wird um ein kg Silizium zu produzieren. Der garantierte Wert liegt bei 14 kWh/kg Silizium. Damit beträgt der Wirkungsgrad bereits 38%. Andere Silizium-Herstellungsverfahren gehen von 12 bis 8 kWh/kg aus. Hierdurch würde der Wirkungsgrad auf bis zu 67% steigen.

 

Das System kann sehr schnell hochfahren und seine Wasserstoffproduktion steigern. Der entstehende Wasserstoff wird nicht gespeichert, sondern sofort zu Strom verarbeitet. Dadurch entfällt die sehr problematische Wasserstoffspeicherung völlig.

 

Aspekte Nano-Siliziumdioxid

 

Aus einem kg Silizium werden ca. zwei kg Nano Siliziumdioxid in 20-145 Nanometer Korngröße. Das Nano-Siliziumdioxid ist ein äußerst gefragter Rohstoff in der Bauindustrie. Neue Produktionsverfahren in der Zement- und Porzellan - Herstellung werden den Bedarf noch weiter steigen lassen.

 

Das bieten wir an, das sind wir.

 

Unsere Geschäftspartner arbeiten seit 2005 an der Entwicklung von neuartigen Verfahren zur Energiegewinnung. Nanotechnologie und anorganische Materialien sind die Kernkompetenzen.

Unser Ziel ist die Entwicklung marktgerechter Produkte mit einzigartigen Fähigkeiten.

 

 

 

Erwerben Sie unser Know - how. Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung. Sprechen Sie uns an.

 

 

 

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Quelle: H2-Umwelttechnik GbR (www.h2coin.info)

*Änderungen Aufgrund technischer Weiterentwicklungen vorbehalten* 

Eine Erfindung, die die Welt verändert!

 

Energieversorgung zu 100 % aus regenerativer Energie geht dank neuer Erfindung doch.

Einige Erfindungen, die die Welt veränderten, wurden in der Garage entwickelt (z.B. Glühbirne, Computer, Automobil).

Die Erfindung eines neuen Energiespeichers, die auf einfachste Art und Weise alle Energieprobleme dieser Erde umweltfreundlich lösen kann, ist ebenfalls ein solches „Garagenprodukt“.

 

Das bisherige Problem einer sauberen, CO2-freien Energiegewinnung auf Wasserstoffbasis ging mit einer aufwendigen und nicht umweltfreundlichen oder ineffizienten Produktion einher. In den bisher existierenden Herstellungsverfahren muss der Wasserstoff gespeichert werden, wobei umfangreiche Speicherungs-, Transport- und Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind.

 

Uns ist es nun nach jahrelanger Forschungsarbeit gelungen, ein neuartiges Verfahren zu entwickeln (elektrochemisch), in welchem es möglich ist, große Mengen Wasserstoff kostengünstig und CO2-frei zu produzieren. Unsere Erfindung ist ein hervorragender Ersatz für Atomkraft, strahlungslos und sauber.

 

 

REDOX-Material als Energiespeicher:

 

Bereits energiegeladenes REDOX-Material fällt als Abfallprodukt in der Industrie an, wie z. B. bei der Herstellung von Solarzellen. Die in diesem REDOX-Material bereits gespeicherte Energie kann nun sinnvoll zur Herstellung von Wasserstoff genutzt werden. Dieser Wasserstoff kann dann in verschiedensten Prozessen eingesetzt werden, wie etwa in der Photovoltaik - Herstellung oder in der direkten Umsetzung in Wärme- oder Stromerzeugung.

 

 

Entwicklungsstand:

 

In einem ersten Prototyp konnte der Prozess stabil betrieben werden. In einem weiter entwickelten Prototyp (H-Reaktor) konnte der Prozess computergesteuert im Dauerbetrieb gefahren werden. Hierbei hat sich gezeigt, dass es so gut wie keine Abfallprodukte gibt.

 

Aktuell gibt es zwei weitere Prototypen, welche bautechnisch bereits eher in Richtung eines machbaren Serienproduktes deuten. Diese Reaktoren sind für kleine Verbraucher wie etwa für Einfamilienhaushalte geeignet.

Hier werden Gasmengen von 1 bis 50 Liter pro Minute erzeugt. Eine Skalierbarkeit um den Faktor 20 ist mit geringem Aufwand möglich. Skalierungen um Faktor 1000 sind bei entsprechender Baugröße aber auch kein Problem.

 

Bei einer deutschen, im Bereich des Wasserstoffs führenden Universität, wurden mit einer elektrischen Leistung von 300 Watt ca. 900 Liter reinster Wasserstoff erzeugt. Die dafür zusätzlich erforderliche Energie wird durch den als Katalysator dienendem REDOX-Material zur Verfügung gestellt. Die Reaktorröhre hat eine Höhe von ca. 150 cm und einen Durchmesser von ca. 40 cm Außenmaß. Der dazugehörige Wasserstoff-Filter ist ca. 2 m hoch.

 

 

 

  

H-Reaktor Kugel (Vorgängermodell)                                             H-Reaktor Zylinder (aktuelle Version)                                          

Die Kugel hat einen Durchmesser von 50 cm                                Wasserstoffreaktor und Wasserstoff-Filter

 

 

Vorteile der Erfindung:

 

Entfall von Speicherung, da jederzeit Wasserstoff nachproduziert werden kann. Auf den Ausbau für die Versetzung von Wasserstoff-Transportleistung kann daher verzichtet werden. Bei dem herkömmlichen Transport von Wasserstoff per LKW, Pipeline oder Tanker muss Wasserstoff komprimiert oder verflüssigt werden (hoher Energieverbrauch).

 

Durch einen günstigen Bereitstellungspreis und geringe Herstellungskosten können herkömmliche Energieträger ersetzt werden. Dabei ist die Speicherdichte 20x so hoch wie etwa bei Lithium-Ionen-Akkus. Die Speicherdauer ist nahezu ohne Speicherverluste unbegrenzt möglich.

 

Eine autarke Energieversorgung auf Basis regenerativer Energien kann annähernd zu 100 Prozent realisiert werden, ohne Einbußen in Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit hinnehmen zu müssen.

 

Durch die Unabhängigkeit von Energiepreisen und reduziertes Gefahrenpotenzial ist eine Planungs- und Kostensicherheit gegeben, da alle verwendeten Materialien im großem Umfang verfügbar sind. Die dezentrale Erzeugung von Energie ist mit dieser Technik problemlos und kostengünstig bei niedrigen Investitionen umsetzbar.

 

Es gibt hierbei keine CO2-Freisetzung, stattdessen gibt es eine umweltfreundliche Bereitstellung.

 

Reduzierung des Verbrauchs natürlicher Ressourcen, (die bisher existierenden Wasserstoffanlagen haben i.d. Regel den Nachteil auf fossile Brennstoffe angewiesen zu sein, was je nach Verfahren noch mehr CO2-Emissionen erzeugt als die direkte Nutzung dieser Quellen).

 

Die durch CO2 entstehenden Umweltschäden können durch die Zuführung von Wasserstoff in Energieträger (Methangase oder Erdgas) umgewandelt werden. Die Industrie spricht hierbei von einem Milliardenprojekt alleine durch die Kohlekraftwerke in China.

 

Durch Reformierung des Wasserstoffs in Methangase kann CO2 gebunden werden und vorhandene Motortechnik weiter genutzt werden. Die Entwicklung neuartiger Motorkonzepte wird dann in Zukunft die Effizienz weiter steigern.

 

Milliardenschwere Investitionen in Hochspannungsnetze werden überflüssig. Die Energieverluste vom Kraftwerk zum Kunden, die bis zu 80 Prozent betragen können, entfallen vollständig.

 

 

Kurze Darstellung des H-Reaktor-Prozesses im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren:

 

Die Trennung von Wasserstoff und Sauerstoff kann auf verschiedene Weisen funktionieren. Die bekannteste Möglichkeit ist die Elektrolyse. Es gibt aber auch chemische Freisetzungsverfahren. Wasser zerlegt sich aber auch freiwillig bei 2.500° Celsius. Dies ist jedoch nicht sinnvoll, da bereits bei 2.850° Celsius die Kernschmelze einsetzt. Auch ist der Energieaufwand hoch.

 

Ein Ausweg verspricht der Einsatz von sog. REDOX-Materialien. Die REDOX-Materialien ermöglichen zur Zeit eine Freisetzung des Wasserstoffs bei bereits 800° Celsius. Im Vergleich zu 2.500° Celsius sicherlich ein großer Schritt in die richtige Richtung. Diese Temperatur ist aber immer noch sehr hoch. Das H-Reaktor-Verfahren unserer Partner ermöglicht die sogenannte Oxidation bereits bei 60° Celsius. Damit wird es insgesamt viel einfacher und umweltpolitisch interessant. Zu diesem Verfahren gibt es bereits funktionsfähige Prototypen. Die Funktion kann also nachgewiesen werden.

 

Nun macht es unter Umständen Sinn, das Redox-Material wieder durch einen Recycling-Prozess mehrfach wieder zu verwenden. Nach dem Stand der Technik geht dies auch einfach durch Temperatur. Bei 1.400° Celsius ist dies möglich. Zur Zeit werden Versuche unternommen, dies bereits bei 1.200° Celsius durch Zugabe von sogenannten Dotierstoffen zu erreichen.

 

Wir sehen hier eine Möglichkeit den Recycling-Prozess durch erneuten Einsatz des H-Reaktors bei unter 60° Celsius zu erreichen. Dieser Prozess befindet sich allerdings noch in der Umsetzungsphase. Ein erster Prototyp für eine Redox-Recycling-Anlage wird allerdings schon 2016 erwartet.

 

Wasserstoff kann also schon bei 60° Celsius unter Zugabe von Redox-Materialien im H-Reaktor freigesetzt werden.

 

Der Recycling-Prozess des Redox-Materials ist möglich. An einer deutlich verbesserten Variante wird zur Zeit gearbeitet. Der Einsatz des H-Reaktors für den Recycling-Prozess scheint sinnvoll und erfolgversprechend.

 

Die erforderliche Wärme kann vollständig durch regenerative Energie zur Verfügung gestellt werden. Damit ist eine zu 100 Prozent umweltfreundliche und CO2 neutrale Wasserstofferzeugung möglich. Besonders attraktiv wird diese neuartige Technik, da entsprechende Anlagen viel günstiger hergestellt werden können, als etwa Elektrolysezellen.

Es werden keine seltenen Erden oder teure Materialien verwendet.

 

 

Kurzzusammenfassung als Vergleich chemische Wasserstofferzeugung im direkten Vergleich zu H-Reaktor-Verfahren. 

 

 

H2-Freisetzung:

 

herkömmlich: H2O zu H2 und O2 zerlegen durch Zugabe von Redoxmaterial bei ca. 800° Celsius

H-Reaktor:     H2O zu H2 und O2 zerlegen durch Zugabe von Redoxmaterial bei ca. 60° Celsius

(Prototyp verfügbar, Beweis kann erbracht werden)

 

In beiden Verfahren reagiert der Sauerstoff mit dem Redoxmaterial.

 

Recycling-für die Rückgewinnung von Redox-Material:

 

herkömmlich:  (Redox) O2 wird bei 1.400° Celsius zerlegt. Sauerstoff wird extrahiert

experimentell: (Redox) O2 wird bei 1.200° Celsius zerlegt. Sauerstoff wird extrahiert

Durch die Dotierung wird versucht die Temperatur für Zerlegung zu senken.

H-Reaktor:      (Redox) O2 wird bei 60° Celsius zerlegt. Sauerstoff wird wieder mit Redox kombiniert

(noch experimentell)

 

Vision und Zukunft!

 

Eines der größten Probleme der Gegenwart ist die Speicherung von Energie. Hier könnte das H-Reaktor-System unserer Geschäftspartner einen wichtigen Beitrag leisten. Das Geheimnis heisst REDOX-Material.

 

Wie bereits erwähnt wird REDOX-Material eingesetzt, um Wasserstoff bereits bei geringeren Temperaturen als 2.500° Celsius aus Wasser freizusetzen. Im H-Reaktor-Verfahren ist dies bereits bei 60° Celsius möglich. Damit bietet sich das REDOX-Material als Energieträger an. Im Recycling-Prozess des REDOX-Materials wird Energie benötigt, um das REDOX-Material wieder verfügbar zu machen. DIE energetische Speicherdichte des REDOX-Materials ist dabei übrigens 20 x höher als die besten zur Zeit verfügbaren Akkus. In 1 m³ REDOX-Material stecken mehr als 8.000 KW/h gespeicherte Energie. Ein Gefährdungspotenzial des REDOX-Materials ist nicht gegeben.

 

Energie aus Wind- und Solarkraft könnte hier eingesetzt werden um REDOX-Material herzustellen. In einem zweiten Schritt wird dann unter Einsatz des REDOX-Materials Wasserstoff verfügbar gemacht. Dieser Wasserstoff kann dann in andere Energieformen wie Wärme und Strom umgesetzt werden.

 

Die Erzeugung kann gesteuert werden, somit entfällt eine aufwendige Speicherung des Wasserstoffs. Der Wasserstoff wird dann erzeugt, wenn er benötigt wird.

 

Eine Verladung des REDOX-Materials per Schiff oder LKW ist problemlos möglich. Auch bleibt die gespeicherte Energie (da chemische Bindung) auf ewig erhalten. Somit kann das REDOX-Material Erdgas und Erdöl als Energieträger zukünftig ersetzen.

 

Willkommen in der Zukunft!

 

Schematische Darstellung der zukünftigen Energiespeicherung und Nutzung durch REDOX-Material zur Wasserstoff-Nutzung:

 

 

 

Redox 

 

 

 

Kurzzusammenfassung des H-Reaktor Verfahrens

 

 

Funktion:

 

In Silizium gespeicherte Energie kann durch Bindung des in Wasser vorhandenen Sauerstoffs zu

Nano-Siliziumdioxid gewandelt werden. Übrig bleibt Wasserstoff. Dieser kann dann energetisch,

chemisch weiter genutzt werden. In unserem Verfahren wird 100 % reiner Wasserstoff erzeugt.

 

Benötigte Materialien:

 

Wasser, Silizium, Elektrolyt, Dotierstoff

 

Produkt-Verwertbarkeit von:

 

Wasserstoff (Ertrag pro m³ von 12 ct.)

Nano-Siliziumdioxid (Ertrag pro kg von 1,50 Euro)

 

 

Beispielrechnung für eine Anlage im industrieellen Maßstab:

 

Setting:

 

Produktionsvolumen Wasserstoff pro Jahr: 21.970.082 KW/h Brennwert

Produktionsvolumen Nano-Siliziumdioxid pro Jahr: 7.776.000 kg

Anlageninvest: 11.400.000,-- Euro ohne Standort und Immobilie

 

Ertragsrechnung in Euro:

 

Einnahmen:

Einnahmen aus Siliziumdioxid-Verkauf:                  

11.640.000,00 €

Einnahmen aus Wasserstoff-Produktion:        

878.000,00 €

Kosten:

Materialeinkauf Silizium                                      

3.888.000,00 €

Materialeinkauf Elektrolyt                                              

720.000,00 €

Abschreibung auf 10 Jahre entsprechend                    

1.140.000,00 € / Jahr

Wartungskosten 10 % / Jahr (incl. Pers.Kosten) entsprechend

1.140.000,00 € / Jahr

Stromkosten                                                                                

34.560,00 €

Dotierstoffkosten können vernachlässigt werden.

 

Gewinnsituation:

 

Die Gesamteinnahmen belaufen sich auf            

12.518.000,00 € / Jahr

Die Gesamteinnahmen belaufen sich auf  

6.922.560,00 € / Jahr

Kosten für Gebäude und Grundstücke sind nicht berücksichtigt.

 

Fazit:

 

- Eine Investition in solch eine Anlage rechnet sich bereits innerhalb der ersten drei Jahre.

- Wasserstoff als Energieträger ist politisch gewollt und umweltpolitisch sinnvoll.

- Nano-Siliziumdioxid ist ein sehr begehrtes Material in der Industrie und Baubranche.

 

 

update 2018

 

Der Wasserstoffreaktor ist demnächst auch in Modulbauweise, als 5 kW Anlage verfügbar. Geringere Investitionskosten. Listenverkaufspreis pro Wasserstoffreaktor liegt bei 39.000,-- Euro). Anmeldungen, Reservierungen, Bestellungen nehmen wir gern entgegen.

  

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Quelle: H2-Umwelttechnik GbR (www.h2coin.info)

*Änderungen Aufgrund technischer Weiterentwicklungen vorbehalten* 

 

 

 

Bestleistung für unsere Umwelt

 

Unsere Philosophie: "Umweltbewusst in die Zukunft"

 

Ohne Energie geht heute gar nichts: Wir drehen am Schalter, das Licht geht an, der Backofen wird heiß, die Heizung wärmt das Haus, die Maschinen verrichten ihre Arbeit. Energie, Wärme und Trinkwasser machen das moderne Leben bequem. In den letzten Jahrzehnten ist ein hohes Konsumniveau erreicht worden, ohne allerdings die damit verbundenen negativen Konsequenzen für die Umwelt zu berücksichtigen. Um diese wertvollen Güter auch für unsere

Nachkommen zu erhalten, setzen wir uns mit unserem ganzen Wissen ein. Die VIS Group ist ein moderner Betrieb, der die Ansprüche und Wünsche der umweltbewussten Bürger sehr ernst nimmt und auch effektiv etwas dafür tut.

 

Die Zukunft der Energieerzeugung heißt Wasserstoff - Technologie

 

Was weiß man über Wasserstoff?

Jeder kennt das chemische Element Wasserstoff (H), in atomarer Form mit dem Symbol H2 (für hydrogenium, lat. Wassererzeuger). Wortstamm hydro, griech. = Wasser und genos = erzeugend, bildend. Wasserstoff wurde bereits 1766 entdeckt und 1787 von dem berühmten französischen Chemiker Antoine Lavoisier beschrieben.

 

Eigenschaften:

Wasserstoff hat nur ein Proton und ein Elektron. Es ist mithin das Leichteste aller chemischen Elemente und ein brennbares, farbloses, geruchloses Gas, das etwa 14-mal leichter als Luft ist (Dichte 0,0899 kg/dm3). Ab -253 °C ist es flüssig und wiegt dann 71 g/Liter. 1 Liter Wasserstoff enthält etwa so viel Energie wie (etwa) 2 kg Erdgas oder 2,8 kg Benzin. Auf das Volumen bezogen ist die Energiedichte von flüssigem Wasserstoff nur ein Drittel der von Erdgas und ein Viertel von Benzin. Druckwasserstoff (bei 700 bar) hat etwa drei Viertel der Energiedichte von Flüssigwasserstoff.

 

lnteressante Wasserstoff - Daten:

 

 

  • Dampfdruck 209 kPa bei 23 K

  • Schallgeschwindigkeit 1.270 m/s bei 298 K

  • spezifische Wärmekapazitat 14.304 J/(kg- K)

  • Wärmeleitfähigkeit 0,1815 W/(m- K)

  • Energiedichte je (gasförmig) 2,98 kWh/

  • Energiedichte je kg (flüssig) 33,3 kWh/kg

 

Vorkommen:

H2 ist das am häufigsten vorkommende Element. Sehr viele Verbindungen sind Verbindungen mit Wasserstoff. Vor

allem kommt es in Form von Wasser vor, aber auch in vielen Lebewesen, in Mineralien, in Erdöl und in Erdgas.

 

Verbindungen:

H2 geht mit fast allen chemischen Elementen Verbindungen ein. So zum Beispiel in Wasser, als Wasserstoffperoxid,

Ammoniak, Schwefelwasserstoff und z. B. auch in Säuren. Es gibt dann entweder ein Elektron ab oder nimmt ein

Elektron auf. H2 - Verbindungen nennt man allgemein Hydride, das sind Wasserstoffverbindungen mit einem oder

mehreren chemischen Elementen, wobei diese Verbindungspartner auch Metalle sein können.

 

Herstellung:

Wasserstoff ist kein Primärenergieträger wie Kohle, Erdgas oder Erdöl, sondern muss vielmehr aus unterschiedlichen Quellen erzeugt werden, ähnlich wie beim elektrischen Strom. H2 lässt sich jedoch im Gegensatz zu elektrischem Strom sehr gut speichern - aber auch leicht transportieren.

 

Man unterscheidet folgende Methoden der Gewinnung von Wasserstoff:

 

 

  • Elektrolyse

  • Herstellung aus Erdgas

  • Vergasung von Biomasse

 

Daneben gibt es eine Reihe von anderen “Quellen” fur Wasserstoff, die zur H2 - Gewinnung eingesetzt werden können, zum Beispiel Abfallprodukte der chemischen Industrie, die bisher nur thermisch genutzt werden konnten, Biogas,

Klargas, Deponiegas sowie auch Methanol.

 

Bedenken gibt es so gut wie keine!

 

Vorsichtsmaßnahmen:

Wasserstoff ist ein leicht brennbares Gas. Bei Mischung mit Luft entsteht Knallgas. Wasserstoff reagiert auch mit

anderen Elementen. Aber man muss davor keine Angst haben: Der Umgang mit Wasserstoff ist zumindest so sicher

wie mit Benzin oder Erdgas. Vergessen wir nicht: Das früher nicht nur in Deutschland verwendete Stadtgas bestand

zu einem großen Teil aus Wasserstoff und wurde nach und nach durch Erdgas ersetzt.

 

Umweltfreundlichkeit:

Wasserstoff transportiert Energie umweltfreundlich und ökologisch risikoarm. Auch Leckagen, d.h. das unvermeid-

liches Austreten von Verlusten aus den Leitungen, sind ungefährlich, denn das entweichende H2 ist umweltfreundlich:

Es entweicht umweltfreundlich in die Atmosphäre.

 

Wasserstoff als [neuer] Energieträger

 

Jeder kennt Wasserstoff als Element. Nicht jeder kennt Wasserstoff als Energieträger. Wasserstoff wird (vielleicht

schon bald?) von sich reden machen. Die Welt erwartet eine friedliche Revolution, die Wasserstoff - Revolution.

Die Welt, die bisher wegen permanenten Konflikten in ständiger Unruhe ist, kann (vielleicht, in absehbarer Zeit) aufatmen.

 

Unglaublich ist, was dem Wasserstoff als Energieträger alles zugesprochen wird:

 

 

  • Wasserstoff ist das leichteste und das am häufigsten vorhandene Element

  • Wasserstoff ist wahrlich “unerschöpflich”

  • Wasserstoff hat als Nebenprodukte nur reines Wasser und Wärme

 

Und wie funktioniert das mit der Wasserstoff-Technologie?

 

Prinzip:

Es wird Wasserstoff erzeugt, der (zunächst) als universelle Energiequelle z.B. in Kraftfahrzeugen dient. Das wäre ein

erster Schritt. Ein wichtiger und großer Schritt, denn der Brennstoff - Verbrauch durch ÖI fällt doch sehr ins Gewicht.

Dem folgen weitere Schritte, wie andere ÖI - Verbraucher, z.B. Heizungen oder BHKWs. Es gibt keine “Stromverbraucher", denen die Wasserstofftechnologie letztlich verschlossen wäre.

 

Alles spricht für Wasserstoff

 

Bisher baute die Energiewirtschaft weitgehend auf fossile Brennstoffe, d.h. vor allem auf Erdöl. Obwohl der

Vorrat an Erdöl nach vorsichtigen Schätzungen kaum mehr als nur noch bei schlappen 40 Jahren liegt. Das

ist eine unsichere Sache. Und was ist, wenn der Ölpreis eines Tages - zum Beispiel angesichts immer kürzer

werdender Förderfristen - in astronomische Höhe steigt?

 

Andere alternative Energiequellen schaffen als Ersatz für Erdöl keine Entlastung. Weder die Windkraftwerke noch die Solarenergie.

 

Frage:

Was ist mit den so genannten “schmutzigen fossilen Brennstoffen", den Ölsanden, die bis jetzt kaum abgebaut wer-

den, z.B. in Kanada? Sicher werden sie die Situation auch nicht retten können. Abgesehen davon, dass die globale

Erwärmung dadurch nur weiter verstärkt werden würde. Darauf kann man keine Energieversorgung aufbauen. Sicher

ist: Die nächste Energiekrise steht vor der Tür. Und sicher werden die Entwicklungsländer besonders stark unter die-

ser neuen Energiekrise zu leiden haben. Abhilfe kann Wasserstoff schaffen!

 

Unsere Behauptung:

 

  • Wasserstoff kann dazu beitragen, dass die Welt sich nicht mehr auf das ÖI aus dem Persischen Golf verlassen

      muss - einer der instabilsten und unberechenbarsten Regionen dieser Welt überhaupt. Ölkriege sind dann

      Vergangenheit.

  • Außerdem wird der Ausstoß von Kohlendioxid drastisch verringert. Und wir müssten uns nicht mehr weiter um

      die globale Erwärmung Sorgen machen.

 

  • Da Wasserstoff überall in reichem Maße vorhanden ist, gäbe es keine “energiearmen" und “energiereichen" Länder

      mehr. Ein Armutsproblem weniger - und kein kleines.

 

Eine dritte industrielle Revolution?

 

Es ist denkbar, dass der Einsatz von Wasserstoff eine ähnliche Entwicklung nehmen wird, wie die Verwendung von

Dampfkraft und Kohle im 19.Jahrhundert über die Einführung von Verbrennungsmotoren bis zum Vordringen der

modernen Kommunikationstechnik in den letzten 50 Jahren. Um das Problem der Nachhaltigkeit kommen wir nicht

herum. Sicher wird das manchem wie eine Vision vorkommen - doch ohne Visionen geht es in Zukunft nicht.

 

Die EU hat große Pläne: Zwar empfiehlt sie momentan noch, Wasserstoff aus fossilen Energiequellen zu gewinnen,

aber langfristig verfolgt sie das Ziel, die erneuerbaren Energiequellen mehr und mehr zur Wasserstoffgewinnung her-

anzuziehen. Richtig: Die EU verspricht das Wasserstoffzeitalter.

 

Zusammenfassung:

Wir stehen vor der Gelegenheit, grundlegend neue Energiestrukturen in die Wege zu leiten. Solche „Momente“ sind in der Geschichte der Technik recht selten. Jetzt ist einer dieser Augenblicke gekommen: Wasserstoff, der Stoff aus dem die Sonne und die Sterne bestehen, wird nun für menschliche Zwecke eingesetzt. Seien wir darauf gespannt!

 

Wasserstoff - der Energieträger für das 21. Jahrhundert

 

Chancen und Herausforderungen. Nur wer heute neue Wege geht, kommt morgen besser voran.

Wasserstoff eröffnet Spielräume für vielfältige Anwendungen.

Die letzten 20 Jahre waren von intensiver Forschung auf dem Gebiet Wasserstoff geprägt. Es hat sich mittlerweile

gezeigt, dass Wasserstoff der wohl vielversprechendste Energieträger der Zukunft ist. Zudem ist Wasserstoff auch

sicherheitstechnisch seit langem zu beherrschen. Vieles wird also davon abhängen, wie die Chancen, die dieser

Energieträger birgt, künftig genutzt werden.

 

Vieles, was einst wie eine Utopie erschien, ist heute Realität. So konnte man sich zu Beginn des vergangenen

Jahrhunderts wohl nur mit Mühe vorstellen, dass tatsächlich einmal ein Mensch seinen Fuß auf den Mond setzen

wurde. Ein jüngeres Beispiel fur eine Vision, die viele zunächst für kaum realisierbar hielten, die aber schon wenige

Jahre später Wirklichkeit wurde, ist die rasante Entwicklung des Internets. Auch die Anwendung von Wasserstoff als

Energieträger galt lange Zeit als unrealisierbar, ja sogar als gefährlich. Doch dem Wissensdrang von Forschern, den

Leistungen von lngenieuren und dem Engagement fortschrittlicher Unternehmen ist es zu verdanken, dass diese ldee

dennoch nicht aufgegeben wurde.

 

Zusammenfassung:

Auch die Ingenieure unserer „Geschäftspartner“ arbeiten seit mehreren Jahren an effizienten und umweltfreundlichen Lösungen zur Produktion von Wasserstoff. Ein weiteres wichtiges Betätigungsfeld war die Entwicklung von tragfähigen Konzepten für eine wirtschaftliche Anwendung. Zusammen werden wir unser technologisches Know - how dafür einsetzen, diesen unverzichtbaren Energieträger weltweit zu etablieren.

 

 


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Quelle: H2-Umwelttechnik GbR (www.h2coin.info)

*Änderungen Aufgrund technischer Weiterentwicklungen vorbehalten* 


 

 

 

 

 

Unsere „VIS Group - Geschäftspartner“ verfügen über langjährige Erfahrungen mit Wasserstoff - Elektrolyseuren und über das entsprechende Know - how, um diese in die Praxis umzusetzen.

 

 

 

 

Unsere wichtigste Aufgabe: Reduzierung der Stickoxide

 

Hintergrund dieses Engagements ist der Klimawandel und seine weitreichenden Folgen für Mensch und Umwelt. Bis

2020 soll der C02 - Ausstoß innerhalb der Europaischen Union um 20 Prozent reduziert werden. Als Unternehmer und Dienstleister, der sich seiner umweltpolitischen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst ist, will die VIS Group einen aktiven Beitrag dazu Ieisten.

 

Klima - und Umweltschutz unterstützen

 

Besondere Umweltherausforderungen sind die fortschreitende Entwaldung durch Abholzung, das Vordringen der

Wüsten, der Verlust der biologischen Vielfalt, sowie der nicht nachhaltige Umgang mit Wasser in der Landwirtschaft.

Oft werden Rohstoffe auf eine zerstörerische Weise gewonnen, sei sie nun legal oder illegal. Der weltweite Wettlauf

um knapper werdende Ressourcen könnte bestehende negative Trends noch verschärfen, wenn keine Maßnahmen

dagegen ergriffen werden.

 

Gerade der Klimawandel und die Anpassung hieran stellen für die Welt eine besondere Herausforderung dar. Werden

keine angemessenen Antworten auf die Umwelt- und Ressourcenprobleme wie auch auf den Klimawandel gefunden,

so drohen in den kommenden Jahrzehnten verstärkt Nahrungsmittelknappheit, Verteilungskonflikte, Hungerrevolten

und die Zunahme von Umweltflüchtlingen.

 

Und doch gehören Umweltministerien und Umweltinstitutionen oft noch zu den "schwachen Akteuren". Bei allen

Fragen des Umweltschutzes gilt, dass es nicht heißen kann: "entweder Umweltschutz oder Bekämpfung der Armut".

Umweltschutz und Armutsbekämpfung gehören unmittelbar zusammen. Das kann auch nicht verwundern, da rund 70 Prozent der Bevölkerung direkt vom Land und auf dem Land leben. Wird dieses Land durch Umweltverschmutzung zerstört, verliert die Bevölkerung ihre Lebensgrundlage.

 

Wir sind ein aktives Team aus Menschen unterschiedlichster Spektren, die das Ziel haben, die Welt ein bisschen besser zu machen.

 

 Wasserstoff Elektrolyse - Nano - Elektrode der Zukunft.


Diese Elektrode hat eine Dicke von 0,3 mm. Das Material ist gewebt. Die Oberfläche ist deutlich größer als bei herkömmlichen Lochelektroden. Darüber hinaus ist das Gewicht mit 27 g pro dm² ausgesprochen leicht. Pro m² werden sich die Kosten bei ca. 1,50 Euro pro dm² belaufen. Die Elektrode ist stabil, jedoch auch in einem gewissen Maße flexibel. Passend zu dieser Elektrode gibt es eine Gasseperatorfolie, welche Sauerstoff und Wasserstoff sauber von einander trennt. Waren bisherige Folien sehr teuer, können wir diese Folie für ca. 25 ct. pro dm² herstellen. Die Folie ist nahezu verschleißfrei und unkompliziert in der Handhabung.
Zur Zeit könnten Elektrodengrößen bis 1,25 m x 50 m hergestellt werden.

Ziel dieses Vorhabens ist die Herstellung von kostengünstigen und leistungsstarken Elektrolysezellen. Die Kosten können damit deutlich unter den bisheriger Anlagen liegen. Auch die Baugröße und Gewicht könnten revolutioniert werden.

 

Die hier abgebildete Elektrode ist stark vergrößert. Die dreidimensionale Struktur ist gut erkennbar.

 

Mögliche Konstruktionen sind vielfältig möglich. Anbei ein Beispiel aus unserem Entwicklungsrepertoir. Wasserstoff und Sauerstoff werden sauber von einander getrennt.

Diese Konstruktion ist sehr effizient. Die Gasseperatorfolie ist hier in die Zwischenwandung der einzelnen Zellwände integriert. Dadurch ist ein hetrogenes "Durchfluten der Zelle" sichergestellt. Ablagerungen von Elektrolyt und Ansammlung von ungewollter Materie, wie etwa Pottasche wird vermieden.

Auch kann eine effiziente Temperaturregelung der Zelle, ähnlich einem Heizungssystem sichergestellt werden. Somit arbeitet die Zelle dann immer im Optimalbereich.

Finanziell wird diese Zelle in Großproduktion einmal sehr interessant sein, da die Zelle sehr günstig zu produzieren sein wird.

 

Das Gehäuse ist beim Prototyp aus POM. Im Serienprodukt wird es dann PP sein.

Die Spannung pro Einzelzelle wird ca. 1,5 Volt betragen. Somit benötigt man für 12 Volt 8 Zellen, für 24 Volt 16 Zellen. Für andere Spannungen entsprechend.

Verminderung der Stickoxide (bei/nach der kompletten Verbrennung von Diesel) um mindestens 50%.

Temperatur-minderung / senkung (von/bis 5 °C) im/des Motor(s).

Mit einer Erhöhung der Motorleistung (von/bis 10%) ist zu rechnen.

Mit einem eventuellen verminderten Dieselverbrauch ist zu rechnen.

Diese Zelle wird demnächst als Bausatz angeboten. 

 

Link zum Video: Wasserstoffelektrolysezelle der Zukunft

 

 Link<<<Allgemeine Geschäftsbedingungen<<< 

  

 

Quelle: H2-Umwelttechnik GbR (www.h2coin.info)

*Änderungen Aufgrund technischer Weiterentwicklungen vorbehalten*