Bestleistung für unsere Umwelt

 

Unsere Philosophie: "Umweltbewusst in die Zukunft"

 

Ohne Energie geht heute gar nichts: Wir drehen am Schalter, das Licht geht an, der Backofen wird heiß, die Heizung wärmt das Haus, die Maschinen verrichten ihre Arbeit. Energie, Wärme und Trinkwasser machen das moderne Leben bequem. In den letzten Jahrzehnten ist ein hohes Konsumniveau erreicht worden, ohne allerdings die damit verbundenen negativen Konsequenzen für die Umwelt zu berücksichtigen. Um diese wertvollen Güter auch für unsere

Nachkommen zu erhalten, setzen wir uns mit unserem ganzen Wissen ein. Die VIS Group ist ein moderner Betrieb, der die Ansprüche und Wünsche der umweltbewussten Bürger sehr ernst nimmt und auch effektiv etwas dafür tut.

 

Die Zukunft der Energieerzeugung heißt Wasserstoff - Technologie

 

Was weiß man über Wasserstoff?

Jeder kennt das chemische Element Wasserstoff (H), in atomarer Form mit dem Symbol H2 (für hydrogenium, lat. Wassererzeuger). Wortstamm hydro, griech. = Wasser und genos = erzeugend, bildend. Wasserstoff wurde bereits 1766 entdeckt und 1787 von dem berühmten französischen Chemiker Antoine Lavoisier beschrieben.

 

Eigenschaften:

Wasserstoff hat nur ein Proton und ein Elektron. Es ist mithin das Leichteste aller chemischen Elemente und ein brennbares, farbloses, geruchloses Gas, das etwa 14-mal leichter als Luft ist (Dichte 0,0899 kg/dm3). Ab -253 °C ist es flüssig und wiegt dann 71 g/Liter. 1 Liter Wasserstoff enthält etwa so viel Energie wie (etwa) 2 kg Erdgas oder 2,8 kg Benzin. Auf das Volumen bezogen ist die Energiedichte von flüssigem Wasserstoff nur ein Drittel der von Erdgas und ein Viertel von Benzin. Druckwasserstoff (bei 700 bar) hat etwa drei Viertel der Energiedichte von Flüssigwasserstoff.

 

lnteressante Wasserstoff - Daten:

 

 

  • Dampfdruck 209 kPa bei 23 K

  • Schallgeschwindigkeit 1.270 m/s bei 298 K

  • spezifische Wärmekapazitat 14.304 J/(kg- K)

  • Wärmeleitfähigkeit 0,1815 W/(m- K)

  • Energiedichte je (gasförmig) 2,98 kWh/

  • Energiedichte je kg (flüssig) 33,3 kWh/kg

 

Vorkommen:

H2 ist das am häufigsten vorkommende Element. Sehr viele Verbindungen sind Verbindungen mit Wasserstoff. Vor

allem kommt es in Form von Wasser vor, aber auch in vielen Lebewesen, in Mineralien, in Erdöl und in Erdgas.

 

Verbindungen:

H2 geht mit fast allen chemischen Elementen Verbindungen ein. So zum Beispiel in Wasser, als Wasserstoffperoxid,

Ammoniak, Schwefelwasserstoff und z. B. auch in Säuren. Es gibt dann entweder ein Elektron ab oder nimmt ein

Elektron auf. H2 - Verbindungen nennt man allgemein Hydride, das sind Wasserstoffverbindungen mit einem oder

mehreren chemischen Elementen, wobei diese Verbindungspartner auch Metalle sein können.

 

Herstellung:

Wasserstoff ist kein Primärenergieträger wie Kohle, Erdgas oder Erdöl, sondern muss vielmehr aus unterschiedlichen Quellen erzeugt werden, ähnlich wie beim elektrischen Strom. H2 lässt sich jedoch im Gegensatz zu elektrischem Strom sehr gut speichern - aber auch leicht transportieren.

 

Man unterscheidet folgende Methoden der Gewinnung von Wasserstoff:

 

 

  • Elektrolyse

  • Herstellung aus Erdgas

  • Vergasung von Biomasse

 

Daneben gibt es eine Reihe von anderen “Quellen” fur Wasserstoff, die zur H2 - Gewinnung eingesetzt werden können, zum Beispiel Abfallprodukte der chemischen Industrie, die bisher nur thermisch genutzt werden konnten, Biogas,

Klargas, Deponiegas sowie auch Methanol.

 

Bedenken gibt es so gut wie keine!

 

Vorsichtsmaßnahmen:

Wasserstoff ist ein leicht brennbares Gas. Bei Mischung mit Luft entsteht Knallgas. Wasserstoff reagiert auch mit

anderen Elementen. Aber man muss davor keine Angst haben: Der Umgang mit Wasserstoff ist zumindest so sicher

wie mit Benzin oder Erdgas. Vergessen wir nicht: Das früher nicht nur in Deutschland verwendete Stadtgas bestand

zu einem großen Teil aus Wasserstoff und wurde nach und nach durch Erdgas ersetzt.

 

Umweltfreundlichkeit:

Wasserstoff transportiert Energie umweltfreundlich und ökologisch risikoarm. Auch Leckagen, d.h. das unvermeid-

liches Austreten von Verlusten aus den Leitungen, sind ungefährlich, denn das entweichende H2 ist umweltfreundlich:

Es entweicht umweltfreundlich in die Atmosphäre.

 

Wasserstoff als [neuer] Energieträger

 

Jeder kennt Wasserstoff als Element. Nicht jeder kennt Wasserstoff als Energieträger. Wasserstoff wird (vielleicht

schon bald?) von sich reden machen. Die Welt erwartet eine friedliche Revolution, die Wasserstoff - Revolution.

Die Welt, die bisher wegen permanenten Konflikten in ständiger Unruhe ist, kann (vielleicht, in absehbarer Zeit) aufatmen.

 

Unglaublich ist, was dem Wasserstoff als Energieträger alles zugesprochen wird:

 

 

  • Wasserstoff ist das leichteste und das am häufigsten vorhandene Element

  • Wasserstoff ist wahrlich “unerschöpflich”

  • Wasserstoff hat als Nebenprodukte nur reines Wasser und Wärme

 

Und wie funktioniert das mit der Wasserstoff-Technologie?

 

Prinzip:

Es wird Wasserstoff erzeugt, der (zunächst) als universelle Energiequelle z.B. in Kraftfahrzeugen dient. Das wäre ein

erster Schritt. Ein wichtiger und großer Schritt, denn der Brennstoff - Verbrauch durch ÖI fällt doch sehr ins Gewicht.

Dem folgen weitere Schritte, wie andere ÖI - Verbraucher, z.B. Heizungen oder BHKWs. Es gibt keine “Stromverbraucher", denen die Wasserstofftechnologie letztlich verschlossen wäre.

 

Alles spricht für Wasserstoff

 

Bisher baute die Energiewirtschaft weitgehend auf fossile Brennstoffe, d.h. vor allem auf Erdöl. Obwohl der

Vorrat an Erdöl nach vorsichtigen Schätzungen kaum mehr als nur noch bei schlappen 40 Jahren liegt. Das

ist eine unsichere Sache. Und was ist, wenn der Ölpreis eines Tages - zum Beispiel angesichts immer kürzer

werdender Förderfristen - in astronomische Höhe steigt?

 

Andere alternative Energiequellen schaffen als Ersatz für Erdöl keine Entlastung. Weder die Windkraftwerke noch die Solarenergie.

 

Frage:

Was ist mit den so genannten “schmutzigen fossilen Brennstoffen", den Ölsanden, die bis jetzt kaum abgebaut wer-

den, z.B. in Kanada? Sicher werden sie die Situation auch nicht retten können. Abgesehen davon, dass die globale

Erwärmung dadurch nur weiter verstärkt werden würde. Darauf kann man keine Energieversorgung aufbauen. Sicher

ist: Die nächste Energiekrise steht vor der Tür. Und sicher werden die Entwicklungsländer besonders stark unter die-

ser neuen Energiekrise zu leiden haben. Abhilfe kann Wasserstoff schaffen!

 

Unsere Behauptung:

 

  • Wasserstoff kann dazu beitragen, dass die Welt sich nicht mehr auf das ÖI aus dem Persischen Golf verlassen

      muss - einer der instabilsten und unberechenbarsten Regionen dieser Welt überhaupt. Ölkriege sind dann

      Vergangenheit.

  • Außerdem wird der Ausstoß von Kohlendioxid drastisch verringert. Und wir müssten uns nicht mehr weiter um

      die globale Erwärmung Sorgen machen.

 

  • Da Wasserstoff überall in reichem Maße vorhanden ist, gäbe es keine “energiearmen" und “energiereichen" Länder

      mehr. Ein Armutsproblem weniger - und kein kleines.

 

Eine dritte industrielle Revolution?

 

Es ist denkbar, dass der Einsatz von Wasserstoff eine ähnliche Entwicklung nehmen wird, wie die Verwendung von

Dampfkraft und Kohle im 19.Jahrhundert über die Einführung von Verbrennungsmotoren bis zum Vordringen der

modernen Kommunikationstechnik in den letzten 50 Jahren. Um das Problem der Nachhaltigkeit kommen wir nicht

herum. Sicher wird das manchem wie eine Vision vorkommen - doch ohne Visionen geht es in Zukunft nicht.

 

Die EU hat große Pläne: Zwar empfiehlt sie momentan noch, Wasserstoff aus fossilen Energiequellen zu gewinnen,

aber langfristig verfolgt sie das Ziel, die erneuerbaren Energiequellen mehr und mehr zur Wasserstoffgewinnung her-

anzuziehen. Richtig: Die EU verspricht das Wasserstoffzeitalter.

 

Zusammenfassung:

Wir stehen vor der Gelegenheit, grundlegend neue Energiestrukturen in die Wege zu leiten. Solche „Momente“ sind in der Geschichte der Technik recht selten. Jetzt ist einer dieser Augenblicke gekommen: Wasserstoff, der Stoff aus dem die Sonne und die Sterne bestehen, wird nun für menschliche Zwecke eingesetzt. Seien wir darauf gespannt!

 

Wasserstoff - der Energieträger für das 21. Jahrhundert

 

Chancen und Herausforderungen. Nur wer heute neue Wege geht, kommt morgen besser voran.

Wasserstoff eröffnet Spielräume für vielfältige Anwendungen.

Die letzten 20 Jahre waren von intensiver Forschung auf dem Gebiet Wasserstoff geprägt. Es hat sich mittlerweile

gezeigt, dass Wasserstoff der wohl vielversprechendste Energieträger der Zukunft ist. Zudem ist Wasserstoff auch

sicherheitstechnisch seit langem zu beherrschen. Vieles wird also davon abhängen, wie die Chancen, die dieser

Energieträger birgt, künftig genutzt werden.

 

Vieles, was einst wie eine Utopie erschien, ist heute Realität. So konnte man sich zu Beginn des vergangenen

Jahrhunderts wohl nur mit Mühe vorstellen, dass tatsächlich einmal ein Mensch seinen Fuß auf den Mond setzen

wurde. Ein jüngeres Beispiel fur eine Vision, die viele zunächst für kaum realisierbar hielten, die aber schon wenige

Jahre später Wirklichkeit wurde, ist die rasante Entwicklung des Internets. Auch die Anwendung von Wasserstoff als

Energieträger galt lange Zeit als unrealisierbar, ja sogar als gefährlich. Doch dem Wissensdrang von Forschern, den

Leistungen von lngenieuren und dem Engagement fortschrittlicher Unternehmen ist es zu verdanken, dass diese ldee

dennoch nicht aufgegeben wurde.

 

Zusammenfassung:

Auch die Ingenieure unserer „Geschäftspartner“ arbeiten seit mehreren Jahren an effizienten und umweltfreundlichen Lösungen zur Produktion von Wasserstoff. Ein weiteres wichtiges Betätigungsfeld war die Entwicklung von tragfähigen Konzepten für eine wirtschaftliche Anwendung. Zusammen werden wir unser technologisches Know - how dafür einsetzen, diesen unverzichtbaren Energieträger weltweit zu etablieren.

 

 


 Link<<<Allgemeine Geschäftsbedingungen<<<  

 

 

Quelle: H2-Umwelttechnik GbR (www.h2coin.info)

*Änderungen Aufgrund technischer Weiterentwicklungen vorbehalten*